Flüssehüpfen in Bayerisch Schwaben

Gespeichert von Judith Weibrecht am Sa., 15. 08. 2020

Wörnitz, Zusam, Mindel, Kammel, Günz heißen die Flüsse, an denen Radwege entlang führen, die man durch Quer-Routen verbinden kann.
Bamm! Es muss einen riesen Rumms getan haben, als vor 14,5 Millionen Jahren ein Doppelasteroid hier einschlug und alles durcheinander wirbelte/alles durch die Luft flog. Zwei monströse Krater formte er. Der hiesige, das fast kreisrunde Nördlinger Ries, hat einen Durchmesser von 25 Kilometern. Heutzutage sind die 1.800 Quadratkilometer ein Nationaler Geopark. Am besten verschafft man sich natürlich einen Überblick von oben. „Geh‘n wir aufn Dänni?“, fragt mein Freund, der nicht weit von hier aufgewachsen ist. „Von da oben können wir alles gut sehen.“ Mit Dänni meint er den Daniel, den 90 Meter hohen Glockenturm der spätgotischen St.-Georgs-Kirche in Nördlingen. Von da aus können wir den Einschlag des Meteoriten mittels Rundumblick gut erkennen. Die Sicht hinunter auf die Gassen, Ziegeldächer und die 2,7 Kilometer lange, begehbare Stadtmauer mit ihren fünf Toren und zwölf Türmen ist ebenfalls faszinierend.

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